Wie jedes Jahr haben wir, die jetzige Klasse 3G, einen Stand am Hüttwiler Chlausmarkt. 

Vom 6. bis 8. November durften sich die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen dem Berufswahlparcours Frauenfeld anschliessen. Sie konnten dabei nach Prioritäten drei Berufe auswählen, um dann  während eines Halbtages Einblick in den jeweiligen Betrieben zu nehmen. Es war für sie beeindruckend und spannend zu sehen, was es in den verschiedenen Berufen zu erledigen gibt.

In der Drogerie durften die Schülerinnen selber einen Hustentee mischen.

Gespannt hörten die Schülerinnen und Schüler zu, was es im Beruf als Kaufmann/Kauffrau alles zu tun gibt.

Ein "Zeichner" zeichnet längst nicht mehr von Hand. Die mit dem Computer erstellten Pläne müssen studiert und verstanden werden.

Elektroniker in Action! Auch den praktischen Tätigkeiten wurde ein hoher Stellenwert beigemessen.

Der Motorradmechaniker muss viel Fachwissen erlernen, um kompetent ein Zweiradfahrzeug reparieren.

Der nationale "Tag der Milch" ist jedes Jahr eine willkommene Abwechslung.

Die Landfrauen von Hüttwilen bereiten feine Erdbeer- und Schoggimilchshakes zu .....

.... genug, dass es auch für ein 2. und 3. Mal reicht - ein Genuss bis zum letzen Tropfen. 

Am 31.10.2013 besuchte der Beatboxer Nino G die Sekundarschule Hüttwilen und begeisterte Jugendliche wie Lehrpersonen.

Die gesamte 2. Sek. machte sich am grauen Donnerstagmorgen vom 9. September auf, um die Berufsmesse in Weinfelden zu besuchen. Wir waren gut gelaunt und gespannt, wie der Tag verlaufen würde. 

In Weinfelden durften dann alle Schülerinnen und Schüler ihren Interessen nachgehen. Es gab Berufe von Schreiner bis zum Bankkaufmann zu besichtigen. Egal was der Traum eines jeden war, man wurde fündig. 

Text: Josefine und Zoé

 

Die Schüler/-innen der Klassen 1Ga/b haben eine Säuberungsaktion entlang der Strasse Herdern-Hüttwilen durchgeführt, ganz im Sinne unseres Jahresmottos der Förderung der Eigeninitiative:

"Yes, we can..."

Der Müll ist offensichtlich aber nicht nur von Schülern weggeworfen worden, da stammt mindestens zur Hälfte von anderen Strassenbenützern.